Termine Tennis

Oktober 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5

Volleyballgruppe

Die Volleyballabteilung ist der Tennisabteilung angegliedert.
Gespielt wird immer Dienstags von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr in der Kreissporthalle Derendingen.
Frauen und Männer zwischen 30 und älter spielen hier gepflegtes
Hobbyvolleyball zu dem wir gerne einladen mitzumachen.
Eine Mitgliedschaft im Tennis ist nicht notwendig, jedoch  eine Anmeldung im Hauptverein TVD.
Wie es geht? Kontakt bitte über Joachim Schönig, Tel.: 0171/7788928 und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

Volleyballjahresausflug 2017 führte uns......

an den wunderschönen Tegernsee im bayr. Voralpenland. Das Wochenende 14. - bis 16. Juli

wurde mit dem meisten Doodle - Zustimmungen dazu auserwählt.

6 Teilnehmer und auch- innen fuhren bereits am Freitagnachmittag zum Zielort Bad Wiessee.

Ein Cabrio und Wohnmobil parkten gegen Abend im Hof des Hotels zur Post um die Insassen bald darauf nach Tegernsee in`s weltbekannte Braustüberl zu bringen. Dort versoffen sie fast Alle und wer es dort nicht geschafft hat holte es mit abenteuerlichen Alkoholmixturen in der Nähe von Abflussmöglichkeiten nach. Ein interessantes Fazit: Je jünger die Teilnehmer desto heftiger die Nachwehen.

Am Samstagmorgen kam die restliche Truppe mit 3 Erwachsenen und einem Kind an und nach kurzer Findungsphase machten wir einen großen Spaziergang am See entlang zum Kalkofen, einem wunderschönen Restaurant aus dem Hause Feinkost Käfer mit herrlichem Blick über den See. Hauptsächlich Weißwürste/Brezel/Weißbier und für ganz wenige aus bestimmten Gründen eine dünne Suppe/Tee/trockenes Brot machten diesen Auftakt sehr schön. Ganz ganz Wenige fanden das Lokal zum kotzen.

Nachdem mit dem Bus auf schwäbische Art umsonst, durch die Gästekarte, zurück nach Bad Wiessee gefahren werden konnte beschloss man danach an das Ufer zu gehen und Kubb zu spielen. Eine hervorragende Idee denn nicht nur wir Spieler waren begeistert sondern auch sehr viel Publikum. Wir hätten Eintritt verlangen können.

Das Ergebnis interessiert hier Niemanden, nur soviel: Es war eindeutig für die Einen als auch für die Anderen.

Nachdem dieser Event abgeschlossen war ging in`s Hotel/Wohnmobil und das Herausputzen für den anstehenden Abend begann. Nach unterschiedlichen Zeitaufwendungen dafür charterten wir ein exklusives mit Mahagoni getäfeltes und einem gut aussehenden Bootsführer bestücktes Boot. Ohne Umwege ging es auf die gegenüberliegende Seeseite nach Tegernsee. Zunächst mal Kaffe/Kuchen/Spritz in dem wundervollen Designerkaffee am Ufer. Dann ein kleiner Rundgang durch Tegernsee und ab in`s Braustüberl.

Davor, und das auch geographisch, war das Waldfest auf einer Wiese angesiedelt. Waldfeste haben in Bayern einen Kultcharakter und genau so kamen die Damen und Herren. Dirnd`l vom Feinsten mit Aussichten bis zum Äquator, stramme Wadeln und tolle Lederhos`n bei den Männern. Einfach mit Stil und super.

Aber zurück zum Braustüberl. Einfach Alles super gut. Das Bier und Essen vom Feinsten, die Bedienung mal vom Feinsten, mal vom Gröbsten.

Rückfahrt mit dem Bus nach Bad Wiessee denn dort gab es ja auch ein Waldfest. Leider war es saukalt geworden, das Fest schon ein bisschen verlaufen und wir auch nicht mehr so warm drauf. Eine Maß reichte es noch und zurück zum warmen Hotelzimmer wo wir Quartier für den Absacker einschl. Käse/Schinken/Gebäck genießen konnten. Altergemäß gingen wir dann rechtzeitig in die Heia

Sonntag nach dem Frühstück auf zur Aueralm. Knapp 600 Höhenmeter lagen vor uns und wir gingen diese frisch gestärkt an. 1,5 Stunden sagten die uns liebevoll geschnitzten Schilder an aber welche Steigung? Wir erfuhren es. Steiler als jeder Zahn! "Aber wir schaffen das" war die Losung und nachdem auch das Alterheim von Tegernsee an uns vorbei lief fassten wir Mut und hoch ging es. Wunderschöne Aussichten unterwegs versüßten uns die Anstrengung und die Aueralm wurde 5 Minuten vor Fristablauf erreicht. Trinken, Essen, die Aussicht genießen und mal wieder über den Donnerbalken sch.... Herrlich.

Dann zurück auf anderem sehr schönem, aber matschigem Wege. Steil, sehr steil. Dann Kaffe/Kuchen und Tschüss. Die Heimfahrten begannen. Alle gut heimgekommen. Super Merlin für die tolle Orga. Es waren dabei: Sabine, Silje, Jürgen, Jörg, Sven, Jockel, Merlin mit Claudia und dem super tollen Janosch. Danke. J.S.

vom 13. Aufeinandertreffen mit der von der Turnabteilung unterstützten

Volleyballgruppe - kurz die "Freitägler" genannt. Die "Dienstägler" aus der Tennisabteilung waren wie die Jahre davor wieder am 30. Juni in der Feuerhäglehalle die Gastmannschaft. Nach so vielen Jahren beiderseitiger Turniererfahrung ging es ohne Umschweife nach dem Warmspielen zur Sache. Als Oberschiedsrichter im knallgelben Shirt nahm Christof H. seine Position in Netzhöhe ein und los ging es.

Im ersten Satz legten die Dienstägler einen Blitzstart hin und führten schnell 6 zu 1. Dann aber kam der Einbruch. Schlechte Zuspiele, leicht verhauene Bälle und Konfusion bei der Annahme brachte bald die Führung der von Frauen dominierten Freitagsgruppe. Geschickt und mit Übersicht gaben sie die Führung nicht mehr ab und hatten den ersten Satz von 2 Gewinnsätzen mit 25 zu 19 in der Tasche.

Die Dienstagsgruppe war ratlos. Die männerlastige Mannschaft hatte ihre körperliche Überlegenheit nicht nutzen können. Aber mal sehen.

Im 2. Satz blieben beide Mannschaften bei abwechselnder Führung nie mehr als 2 Punkte voneinander weg. Gegen Schluss konnte sich die Dienstagmannschaft absetzen und führte 23 zu 20. Der Satz schien gelaufen. Aber was kam dann? Annahmefehler und verhauene Angriffe brachten die Führung und schließlich den Matchball für die Freitägler. Vor lauter Aufregung über diese neue Situation - nicht aus Mitleid - vergaßen sie aber den Sack zuzumachen und gingen mit 26 zu 24 geschlagen und mit gesenkten Köpfen zum Seitenwechsel.

Der entscheidende 3. Satz ging los wie Feuerwehr bei der Dienstagsgruppe. Wie entfesselt mit 2 Assen und Aufschlägen die die gegnerische Mannschaft nicht unter Kontrolle bringen konnte war man bald 10 zu 5 in Führung, gab diese nicht mehr ab und hatte mit 25 zu 19 das bessere und auch glücklichere Ende für sich. Diese 13. Auflage brachte also das Glück zur 7 zu 6 Führung in diesem Vergleich.

Ein Auslaufspiel beruhigte alle Gemüter wieder und ab zum Duschen und auf den Tennisplatz zum Abfeiern.

Hervorragendes Buffet und Fisch/Fleisch vom Grillmeister Berd W. auf den Punkt gegrillt waren zusammen mit den entspr. Getränken Grund genug lange zu bleiben, zu reden und noch etwas vor dem Feuer zu sitzen.

Wieder eine sehr schöne und gelungene Aktion beider Gruppen. Herzlichen Dank an Alle die sich mit was auch immer eingebracht haben. J.S.

Die Volleyballabteilung berichtet……

zwölften Aufeinandertreffen der beiden Volleyballgruppen des TVD am 1. Juli 16.

Wie immer ging es in der Feuerhäglehalle ab 18 Uhr zur Sache und beide Mannschaften hatten Mühe die geforderte Spielstärke von 6 Personen abzudecken.

Die für diese Aufeinandertreffen leicht favorisierte Dienstagsgruppe ging im 1. Satz auch gleich in Führung und gab diesen auch nicht mehr ab. 25 zu 21 konstatierte der hervorragende und durchsetzungsstarke Schiedsrichter Norbert Völkerath.

Im 2. Satz ging es hin und her. Große Vorsprünge wurden wieder egalisiert und letztlich konnte die Freitagsgruppe durch ihre wesentlich bessere Teamarbeit die erschreckend abschwächelnden Dienstägler knapp aber verdient mit 25 zu 23 zum Satzausgleich in die Pause schicken.

Nun musste der 3. Satz die Entscheidung bringen. Lautstark von den zahlreichen Zuschauern angefeuert gelang es der Dienstaggruppe nicht den Freitäglern in der ersten Hälfte der Partie Paroli zu bieten. Richtig schwach mussten sie mit 7 zu 15 zum Seitenwechsel antreten. Danach ging aber was los und was niemand gedacht hatte kamen die Dienstägler noch auf 23 zu 23 ran. Hin und her schwirrten die Matchbälle deren glückliches aber auch verdientes Ende die Freitägler mit 26 zu 24 hatten.

Der Gesamtturnierspielstand war jetzt 6 zu 6.

Anmerkung: Die Freitägler traten mit 2 Männern und 5 Frauen an, die Dienstägler umgehrt geschlechtert. Sagt uns das was?

Danach ging es wie gewohnt in die Tennisanlage zum Feiern. Leckere Salate, Brot. Lamm/Geflügel/Fisch und Rostbraten zauberte unser Manuel vom Grill und eine große Auswahl an Nachtischen rundeten den kulinarischen Genuss ab. Ein Pokal wurde mit Sekt gefüllt und den Siegern mit anerkennenden Worten zum Leeren überreicht.

Gegen Mitternacht war von den Siegern nichts mehr zu sehen dafür sorgten die Dienstägler (90% noch anwesend) für Party und der darauffolgende Tag hatte nur noch ca. 20 Stunden.

Schön war`s, bis nächstes Jahr. J.S.